Weingut Poth

feine Frankenweine vom Winzer

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... das Weingut im Taubertal

1995 feierte das im idyllischen Röttingen gelegene Weingut Poth sein 75jähriges Bestehen.
Ein Unternehmen, das sich mit viel Engagement von Generation zu Generation entwickelt hat.
Im südlichsten Winkel der mainfränkischen Landschaft, im lieblichen Taubertal, liegt das romantische Weingut Poth Städtchen Röttingen.
Umschlossen von einer mittelalterlichen Stadtmauer mit noch sieben Wehrtürmen; anmutige Fachwerkhäuser und ein prächtiges barockes Rathaus am Marktplatz zeugen vom stolzen Bürgersinn der Röttinger. 1920 begann mit dem aus einer Weinbaufamilie stammenden Pfälzer Wilhelm Poth - er war Winzer und Küfer - die Renaissance des Weinbaus in Röttingen, dessen Weinbaugeschichte bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Stammerziehung, die Wilhelm Poth bei seinen Reben anwendete, galt damals im fränkischen Weinbau als Neuheit. Mitte der 20er Jahre ließen Wilhelm Poth und Ehefrau Maria die Tradition der Heckenwirtschaft wieder aufleben. Ihr Sohn Robert, ebenso gelernter Küfer, setzte diese Tradition fort, begann Anfang der 50er Jahre mit seiner Frau Maria eine Rebveredlung und stockte seine Weinbergfläche kontinuierlich auf. Der 59er Jahrgang war die erste Flaschenabfüllung und ging unter dem Namen "Röttinger Schloßberg" in die Vermarktung.

Poth's Weinberge'

Robert Poth war auch Initiator der 1969 begonnenen Rebflurbereinigung, die dem Röttinger Wein zu seiner Blüte verhalf. Sein Sohn Gerald bearbeitet heute 5,9 Hektar in den Lagen "Röttinger Feuerstein" und "Tauberrettersheimer Königin". 1987 übernahm Gerald Poth den Betrieb.
Naturnahe Bearbeitung der Weinberge mit Methoden des ökologischen Anbaus und ein sortenreiner und schonender Weinausbau werden gepflegt.
Neben den geläufigen fränkischen Rebsorten findet man bei Poth auch die Exoten Traminer oder Zweigeltrebe. Schon Großvater Wilhelm hatte in den 20ern 4 Zeilen von der alteingesessenen Rebe Tauberschwarz angepflanzt. Die extrem ungleiche Traubenreife sowie die dünne Beerenhaut erzeugte erzeugte allerdings wenig Freude, sodass Vater Robert Anfang der 60er ein Ende setzte. Dank intensiver züchterischer Auslese konnten die negativen Eigenschaften mittlerweile beseitigt werden, was Gerald Poth bewog, diese höchst interessante Sorte Tauberschwarz im Jahr 2003 wieder anzupflanzen.  
Bildstock im WeinbergBemerkenswert ist der für fränkische Verhältnisse hohe Rieslinganteil. Mit den verschiedenen Rotweinsorten versucht das Weingut Poth der Nachfrage nach gehaltvollen, kräftigen Rotweinen gerecht zu werden. Dem Tauberwein spricht man eine feine Art zu, die durchaus nicht lieblich sein muß, wenngleich die Verbindung vom "lieblichen Taubertal" zum lieblichen Wein unverkennbar ist. Poth baut seine Weine überwiegend trocken aus, die Harmonie spielt darin aber eine wichtige Rolle. 1992 begann das Weingut Poth mit dem Winzersekt, für den sich sein kräftiger Riesling als Grundwein anbietet.

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